Präsentation

Donnerstag, 24. Mai 2018, 19:00 Uhr

Idyll und Verbrechen

Ein Schulterblick auf die neue Ausstellung am Obersalzberg

Ende Oktober 2017 hat der Freistaat Bayern den Grundstein für die neue Dokumentation Obersalzberg gelegt. Mit der Erweiterung rüstet sich die Dokumentation für den seit Jahren steigenden Besucherzuspruch: Etwa 170.000 Menschen pro Jahr drängen in die Ausstellung über die Geschichte des Obersalzbergs und die Zeit des Nationalsozialismus.

Mit der deutlich vergrößerten Fläche kann auch die Dauerausstellung neu konzipiert werden. Erstmals stellt das Team des Instituts für Zeitgeschichte die Planungen vor: Leitmotiv soll dabei die Besonderheit des historischen Ortes werden - die Diskrepanz zwischen der Idylle des Obersalzbergs, auf dem Hitler sein ehemaliges Feriendomizil zum zweiten Regierungssitz ausgebaut hat, und den Verbrechen, die vom nationalsozialistischen Regime ausgingen.

Mit Axel Drecoll, Albert Feiber, Sven Keller und Mathias Irlinger (alle Institut für Zeitgeschichte München - Berlin).

Den Flyer zum download finden Sie hier!

Impressionen der Präsentation

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Studentische Hilfskraft (w/m/d) gesucht

Die Dokumentation Obersalzberg sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Studentische Hilfskraft (w/m/d).

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Internationaler Museumstag 2021

Zum Internationalen Museumstag am Sonntag, 16. Mai bietet die Dokumentation Obersalzberg dieses Jahr wieder ein digitales Programm. Weitere Infos finden Sie hier.

Erstes Obersalzberger Gespräch Online

Wir freuen uns über das große Interesse und die zahlreichen positiven Rückmeldungen zu unserem ersten Obersalzberger Gespräch Online "Bühne Obersalzberg" mit Andreas Stelzl. Das aufgezeichnete Gespräch steht zum Nachsehen auf unserem YouTube Kanal zur Verfügung. Weitere Infos und Fotos finden Sie hier.

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