Präsentation

Donnerstag, 24. Mai 2018, 19:00 Uhr

Idyll und Verbrechen

Ein Schulterblick auf die neue Ausstellung am Obersalzberg

Ende Oktober 2017 hat der Freistaat Bayern den Grundstein für die neue Dokumentation Obersalzberg gelegt. Mit der Erweiterung rüstet sich die Dokumentation für den seit Jahren steigenden Besucherzuspruch: Etwa 170.000 Menschen pro Jahr drängen in die Ausstellung über die Geschichte des Obersalzbergs und die Zeit des Nationalsozialismus.

Mit der deutlich vergrößerten Fläche kann auch die Dauerausstellung neu konzipiert werden. Erstmals stellt das Team des Instituts für Zeitgeschichte die Planungen vor: Leitmotiv soll dabei die Besonderheit des historischen Ortes werden - die Diskrepanz zwischen der Idylle des Obersalzbergs, auf dem Hitler sein ehemaliges Feriendomizil zum zweiten Regierungssitz ausgebaut hat, und den Verbrechen, die vom nationalsozialistischen Regime ausgingen.

Mit Axel Drecoll, Albert Feiber, Sven Keller und Mathias Irlinger (alle Institut für Zeitgeschichte München - Berlin).

Den Flyer zum download finden Sie hier!

Impressionen der Präsentation

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Vortrag: Familienschicksale aus der Region Berchtesgaden

Vortrag: "Familienschicksale aus der Region Berchtesgaden". Mit Susanne Maslanka (Institut für Zeitgeschichte München - Berlin) am Donnerstag, 25. Oktober 2018 um 19:00 Uhr im AlpenCongress Berchtesgaden. Weitere Informationen finden Sie hier.

Jahresbericht 2017

Neuer Jahresbericht 2017
Der Jahresbericht 2017 der Dokumentation Obersalzberg ist erschienen. Weitere Infos finden Sie hier!

Bunkeröffnung verzögert sich

Wegen Verzögerungen auf der Baustelle unseres Erweiterungsgebäudes bleibt der Bunker bis auf Weiteres geschlossen. Wir bedauern dies außerordentlich und halten Sie weiterhin auf dem Laufenden.

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