Öffnungszeiten

April bis Oktober

Montag - Sonntag
9.00 - 17.00 Uhr, letzter Einlass 16.00 Uhr

November bis März

Dienstag bis Sonntag
10.00 - 15.00 Uhr, letzter Einlass 14.00 Uhr
Montags geschlossen

Geschlossen am 1. Januar und 1. November sowie am 24., 25. und 31. Dezember.

Hinweise

Aufgrund von Bauarbeiten für unser neues Ausstellungsgebäude sind die Bunkeranlagen ab 12. September 2017 bis voraussichtlich 31. Juli 2018 leider für den Besucherverkehr geschlossen. Der Großteil der Ausstellung ist davon nicht beeinträchtig. Ein Besuch lohnt sich weiterhin!

Bitte beachten Sie bei Ihrem Besuch die Hausordnung der Dokumentation Obersalzberg.
Die Dokumentation Obersalzberg enthält zum Teil schockierende Bilder, insbesondere in den Bereichen ›Prolog‹  und ›„Rassenpolitik“, Judenverfolgung, Völkermord‹ sowie auch in dem im Bunker gezeigten Film ›Gewalt, Vernichtung, Tod. Szenen aus dem Zweiten Weltkrieg‹.

Hunde dürfen nicht ins Haus mitgenommen werden.

In der Dokumentation Obersalzberg gibt es keine Verpflegungsmöglichkeit. In der Nähe der Dokumentation Obersalzberg befinden sich jedoch mehrere Restaurants u. ä.  Bei größeren Gruppen empfiehlt sich eine Reservierung.

 

Hinweise für Menschen mit Behinderung

Parkplatz, Aufzug und Toilette für Menschen mit Gehbehinderung sind vorhanden.

Auf Nachfrage erhalten Sie an der Kasse eine Kurzinformation zur Ausstellung in Brailleschrift sowie Hörschlingen.

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23.08.2017

Aufgrund von Bauarbeiten für unser neues Ausstellungsgebäude müssen die Bunkeranlagen leider von 12. September 2017 bis 31. Juli 2018 für den Besucherverkehr geschlossen werden. Der Großteil der Ausstellung ist davon nicht beeinträchtig. Ein Besuch lohnt sich weiterhin!

12.07.2017

Mit bislang 66.807 Besucherinnen und Besuchern kann sich die Dokumentation Obersalzberg über das zweitbeste Halbjahresergebnis ihres Bestehens freuen. Weitere Informationen finden Sie hier.

07.07.2017

Die Dokumentation Obersalzberg sucht Exponate für die neue Dauerausstellung und hofft auf viele spannende Dachboden-Funde. Was sich dort so alles verbergen kann, präsentierten drei Gäste gestern Medienvertretern. Sie stellten Objekte vor, die sie uns zur Verfügung gestellt hatten: Vom Fotoalbum über ein Schulheft der Mutter bis hin zum Kindergasbettchen –  zum Schutz von Säuglingen, die noch keine Gasmaske tragen konnten. Das Team der Dokumentation hatte noch weitere Stücke aus der Sammlung mitgebracht: Feldpost, den Entlassungsschein eines Berchtesgadeners aus dem KZ Mauthausen oder ein Motivkissen mit Hitlers
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03.07.2017

Wie konzipiert man eine Ausstellung? Die neue Ausstellung soll auf dem aktuellsten Stand der historischen Forschung und der Museumsdidaktik sein. Deshalb besucht das KuratorInnenteam regelmäßig Fachtagungen, um das Konzept mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Disziplinen und Ländern zu diskutieren. Anfang Juli veranstaltete der Leiter Axel Drecoll gemeinsam mit Frank Bajohr, dem Leiter des Zentrum für Holocaust-Studien, und dem Tourismusforscher John Lennon von der Glasgow Caledonian University eine internationale Konferenz zum Thema „Dark Touris
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