Neubau

Bauliche Erweiterung

Auf Grundlage eines ersten Raumbedarfsplanes und eines 2011 erstellten externen Gutachtens der Firma haas:consult begann das Staatliche Bauamt Traunstein mit ersten Voruntersuchungen. Auf dieser Basis errechnete es die Baukosten für den Erweiterungsbau und stellte einen Antrag zur Änderung des Bebauungsplans, dem der Marktgemeinderat Berchtesgaden Anfang Mai 2012 zustimmte. In mehreren Verhandlungen und konstruktiven Gesprächen haben das Institut für Zeitgeschichte, die Berchtesgadener Landesstiftung, das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und der Zweckverband Tourismusregion Berchtesgaden-Königssee über die konkrete Ausgestaltung und über Finanzierungsmöglichkeiten des Erweiterungsbaus beraten und in enger Abstimmung mit dem Staatlichen Bauamt Traunstein 2012 einen detaillierten Raumbedarfsplan für den Erweiterungsbau erstellt.

Architektenwettbewerb

Am 18. September 2014 erschied sich das Preisgericht für das Modell des Architekturbüros Aicher Ziviltechniker GmbH aus Dornbirn (Österreich) + Planstatt Senner aus Überlingen.

Am Wettbewerb für den Erweiterungsbau haben sich insgesamt 90 Architekturbüros beteiligt. Einstimmig entschied sich das Preisgericht für das Siegermodell aus Dornbirn und Überlingen: Der Entwurf verbindet das Einfügen in die Landschaft vor Ort mit Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und energiesparendem Bauen, waren sich die Preisrichter einig. Ein Baubeginn komme vorbehaltlich einer positiven Entscheidung des Haushaltsausschusses des Bayerischen Landtags noch in der ersten Hälfte des Jahres 2016 in Betracht, sagte Finanz-Staatssekretär Johannes Hintersberger bei der Präsentation des Siegermodells. Gemeinsam mit Prof. Dr. Andreas Wirsching, Direktor des für die fachliche Leitung und Betreuung der Dokumentation verantwortlichen Instituts für Zeitgeschichte, Landrat Georg Grabner, dem Architekten Josef Peter Meier-Scupin, dem Vorsitzenden des Preisgerichts und Doris Lackerbauer vom Staatlichen Bauamt Traunstein stellte der Staatssekretär am 18. September 2014 die Entscheidung auf einer Pressekonferenz vor.

Der Entwurf des Architekturbüros Aicher Ziviltechniker GmbH aus Dornbirn (Österreich) + Planstatt Senner aus Überlingen:

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Der Bunker ist wieder zugänglich! Die Bauarbeiten für unser neues Ausstellungsgebäude sind so weit fortgeschritten, so dass das Bunkersystem ab 6.12. wieder öffentlich zugänglich ist. Es kann jedoch vereinzelt zu temporären Schließungen kommen. Unsere Öffnungszeiten bis Ende März sind: Dienstag bis Sonntag 10 bis 15 Uhr.

Neues von der Baustelle: Ein Blick von oben auf das neuentstehende Gebäude der Dokumentation Obersalzberg. Die Luftbildaufnahmen und weitere Fotos aus unserem Bautagebuch finden Sie hier.

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