Die Dokumentation Obersalzberg ist ein Lern- und Erinnerungsort. Die ständige Ausstellung und ein umfangreiches Vermittlungsprogramm fördern die historisch-politische Bewusstseinsbildung. 

Ausgehend vom historischen Ort lädt die Dokumentation Obersalzberg die Besucher*innen ein, sich mit Ursachen, Zusammenhängen und Folgen der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft auseinanderzusetzen. Die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit soll gegen Demokratiefeindlichkeit, Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung von Minderheiten in der Gegenwart sensibilisieren.  

Unsere pädagogische Arbeit sucht das Gespräch auf Augenhöhe und den Dialog miteinander. So können Räume für Diskurse und Fragen eröffnet werden. Das eigenständige Entdecken, Erforschen und Begreifen historischer Zusammenhänge steht dabei im Vordergrund und bietet die Grundlage für die Beantwortung der Frage: “Was hat das eigentlich mit mir zu tun?” 

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Der Frühling hat begonnen, zumindest laut Kalender. Weitere (winterliche) Fotos finden Sie in unserem Bautagebuch.

Das Januarheft der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte ist erschienen und darin eine Notiz zur neuen Dauerausstellung der Dokumentation Obersalzberg von Axel Drecoll, Albert Feiber und Sven Keller. Die Notiz als pdf finden Sie hier, Infos zum aktuellen Heft hier. Viel Freude beim Lesen!

Wegen des massiven Anstiegs von Corona-Infektionen bleibt die Dokumentation Obersalzberg bis auf Weiteres geschlossen.

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