Neubau der Dokumentation Obersalzberg mit den Seminarräumen (Ansicht von Westen)

Die Dokumentation Obersalzberg bietet am historischen Ort die Möglichkeit, sich mit der Geschichte des Obersalzbergs und der Geschichte des Nationalsozialismus auseinanderzusetzen.

Unser Bildungsangebot richtet sich an alle Einrichtungen der historisch-politischen Bildung (Schulen, Bundeswehr, Polizei, Universitäten etc.) und darüber hinaus an alle interessierten Besucher.

Voraussetzung für einen erfolgreichen Besuch der Dokumentation ist eine gute Vorbereitung der Exkursion in praktischer und fachlicher Hinsicht, die mit diesen Seiten unterstützt werden soll.

Mit dieser thematischen Breite deckt die Dokumentation Obersalzberg weitgehend den schulischen Lehrplan zum Thema Nationalsozialismus ab. Sie eignet sich deshalb für alle Schularten ab Jahrgangsstufe 8 und darüber hinaus für die staatsbürgerliche Erziehung bei Polizei und Bundeswehr und die historisch-politische Erwachsenenbildung überhaupt. Aus diesem Grund hat der Bayerische Staatsminister für Unterricht und Kultus in einem Rundschreiben an alle bayerischen Schulen zusammen mit seinem Staatssekretär den Besuch der Dokumentation Obersalzberg "mit Nachdruck" empfohlen.

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23.08.2017

Aufgrund von Bauarbeiten für unser neues Ausstellungsgebäude müssen die Bunkeranlagen leider von 12. September 2017 bis 31. Juli 2018 für den Besucherverkehr geschlossen werden. Der Großteil der Ausstellung ist davon nicht beeinträchtig. Ein Besuch lohnt sich weiterhin!

12.07.2017

Mit bislang 66.807 Besucherinnen und Besuchern kann sich die Dokumentation Obersalzberg über das zweitbeste Halbjahresergebnis ihres Bestehens freuen. Weitere Informationen finden Sie hier.

07.07.2017

Die Dokumentation Obersalzberg sucht Exponate für die neue Dauerausstellung und hofft auf viele spannende Dachboden-Funde. Was sich dort so alles verbergen kann, präsentierten drei Gäste gestern Medienvertretern. Sie stellten Objekte vor, die sie uns zur Verfügung gestellt hatten: Vom Fotoalbum über ein Schulheft der Mutter bis hin zum Kindergasbettchen –  zum Schutz von Säuglingen, die noch keine Gasmaske tragen konnten. Das Team der Dokumentation hatte noch weitere Stücke aus der Sammlung mitgebracht: Feldpost, den Entlassungsschein eines Berchtesgadeners aus dem KZ Mauthausen oder ein Motivkissen mit Hitlers
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03.07.2017

Wie konzipiert man eine Ausstellung? Die neue Ausstellung soll auf dem aktuellsten Stand der historischen Forschung und der Museumsdidaktik sein. Deshalb besucht das KuratorInnenteam regelmäßig Fachtagungen, um das Konzept mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Disziplinen und Ländern zu diskutieren. Anfang Juli veranstaltete der Leiter Axel Drecoll gemeinsam mit Frank Bajohr, dem Leiter des Zentrum für Holocaust-Studien, und dem Tourismusforscher John Lennon von der Glasgow Caledonian University eine internationale Konferenz zum Thema „Dark Touris
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