Podiumsdiskussion

Donnerstag, 16. November 2017, 19:00 Uhr

Ästhetisierung der Politik. Der Obersalzberg im Blick des Fotografen Andreas Mühe

Die Berchtesgadener Alpen und der Obersalzberg gehörten in der NS-Zeit zu den Motiven, die für private wie auch für propagandistische Zwecke am häufigsten fotografiert wurden. Die offiziellen Fotografien von Heinrich Hoffmann und Walter Frentz, die Hitler und seine Entourage am Berghof und in der idyllischen Landschaft zeigen, sind bis heute sehr präsent und prägen unser Bild vom zweiten Regierungssitz am Obersalzberg.

Der Fotograf Andreas Mühe setzt sich seit mehreren Jahren künstlerisch mit dem Obersalzberg und seiner Geschichte auseinander und stellt in einer kurzen Präsentation seine Arbeiten vor. Im Anschluss diskutieren Expertinnen und Experten über die Inszenierung von Landschaft für die politische Propaganda und gegenwärtige künstlerische Strategien in der Auseinandersetzung mit dem historischen Ort „Obersalzberg“.

Auf dem Podium: Andreas Mühe (Fotograf und Künstler), Ulrich Rüter (Fotografiehistoriker und Kurator) und Sylvia Necker (Institut für Zeitgeschichte München – Berlin). Moderation: Mathias Irlinger (Institut für Zeitgeschichte München – Berlin).


Impressionen von der Podiumsdiskussion

 


 
 
 

 
 
 

 
 
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14.02.2018

Zu Ihrer Information und Planung der Anfahrt: in der Woche vom 19. bis voraussichtlich 25. Februar 2018 ist die direkte Straße von Berchtesgaden (B319) zur Dokumentation Obersalzberg ab der Schiesstätte gesperrt. Die Umleitung über Unterau, Oberau wird beschildert. Falls die Arbeiten früher fertig sind, wird zum Wochenende natürlich aufgemacht.

20.12.2017

Seit 1. Januar 2018 sind Führungen für Schulklassen allgemeinbildender Schulen kostenfrei. Weitere Informationen finden Sie hier.

02.11.2017

Die Winteröffnungszeiten der Dokumentation beginnen am Donnerstag, 02. November 2017. Diese sind Dienstag - Sonntag 10.00 -15.00 Uhr, letzter Einlass ist um 14.00 Uhr.