13.07.2017

Rekordverdächtiger Saisonstart bei der Dokumentation Obersalzberg

Zweitbestes Halbjahresergebnis seit Bestehen der Ausstellung

(Pressemitteilung der Dokumentation Obersalzberg)

München/Berchtesgaden (12.7.2017). Die Dokumentation Obersalzberg kann schon vor den traditionell besucherstarken Ferienmonaten Juli und August erste Besucherrekorde verzeichnen: Noch nie seit ihrer Eröffnung war die Ausstellung in einem Juni so gut frequentiert wie 2017. Gleiches gilt für den April 2017. Mit bislang 66.807 Besucherinnen und Besuchern kann sich die Dokumentation Obersalzberg so über das zweitbeste Halbjahresergebnis ihres Bestehens freuen..

Seit 1999 beleuchtet die Dokumentation die Geschichte von Hitlers zweitem Regierungssitz und verbindet dabei die Ortsgeschichte des Obersalzbergs und mit den Schrecken der nationalsozialistischen Diktatur. Mit diesem Konzept hat sich die Ausstellung bei Berchtesgaden zu einem Publikumsmagneten mit internationaler Ausstrahlung entwickelt: Rund 170.000 Besucherinnen und Besucher zählt die Dokumentation mittlerweile pro Jahr. Um diesem enormem Interesse Rechnung zu tragen, beginnen in Kürze die Arbeiten an einem Erweiterungsbau mit einer grundlegend neu gestalteten Ausstellung.

Mit freundlichen Grüßen
Simone Paulmichl
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Institut für Zeitgeschichte München - Berlin
Leonrodstraße 46b
80636 München
089/12688-150
paulmichl[at]ifz-muenchen.de


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23.08.2017

Aufgrund von Bauarbeiten für unser neues Ausstellungsgebäude müssen die Bunkeranlagen leider von 12. September 2017 bis 31. Juli 2018 für den Besucherverkehr geschlossen werden. Der Großteil der Ausstellung ist davon nicht beeinträchtig. Ein Besuch lohnt sich weiterhin!

12.07.2017

Mit bislang 66.807 Besucherinnen und Besuchern kann sich die Dokumentation Obersalzberg über das zweitbeste Halbjahresergebnis ihres Bestehens freuen. Weitere Informationen finden Sie hier.

07.07.2017

Die Dokumentation Obersalzberg sucht Exponate für die neue Dauerausstellung und hofft auf viele spannende Dachboden-Funde. Was sich dort so alles verbergen kann, präsentierten drei Gäste gestern Medienvertretern. Sie stellten Objekte vor, die sie uns zur Verfügung gestellt hatten: Vom Fotoalbum über ein Schulheft der Mutter bis hin zum Kindergasbettchen –  zum Schutz von Säuglingen, die noch keine Gasmaske tragen konnten. Das Team der Dokumentation hatte noch weitere Stücke aus der Sammlung mitgebracht: Feldpost, den Entlassungsschein eines Berchtesgadeners aus dem KZ Mauthausen oder ein Motivkissen mit Hitlers
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03.07.2017

Wie konzipiert man eine Ausstellung? Die neue Ausstellung soll auf dem aktuellsten Stand der historischen Forschung und der Museumsdidaktik sein. Deshalb besucht das KuratorInnenteam regelmäßig Fachtagungen, um das Konzept mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Disziplinen und Ländern zu diskutieren. Anfang Juli veranstaltete der Leiter Axel Drecoll gemeinsam mit Frank Bajohr, dem Leiter des Zentrum für Holocaust-Studien, und dem Tourismusforscher John Lennon von der Glasgow Caledonian University eine internationale Konferenz zum Thema „Dark Touris
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