Zweiter Weltkrieg

Virtueller Rundgang



Institut für Zeitgeschichte, München - Berlin / Foto: Max Köstler, Berchtesgaden

Besetztes Europa

Je länger der Krieg dauerte, desto mehr war der Alltag der Zivilbevölkerung von Einschränkungen, unmittelbaren Auswirkungen des Kriegs, aber auch der erhöhten Bereitschaft und Fähigkeit des NS-Regimes zur Verfolgung aller "Abweichungen" gekennzeichnet. Polen, die Sowjetunion und der Balkan wurden von Anfang an einer beispiellos grausamen Ausbeutungs- und Vernichtungspolitik unterworfen. Der Terror in West- und Nordeuropa sowie in Italien nahm erst in der zweiten Hälfte des Kriegs scharfe Formen an. Die militärischen Rückschläge und die wachsenden Erfolge der Partisanen- und Widerstandsbewegungen machten die Besatzungsherrschaft immer schwieriger. Trotzdem konnten die Deutschen bis 1944 in hohem Maß vom europäischen Arbeitskräfte- und Produktionspotential profitieren.

Die "Volksschädlings-Verordnung"
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Eingang "Feurich-Keks" München.
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Zweisprachiger Erlaß an die polnische Bevölkerung
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Die Utopie: "Das Großgermanische Reich deutscher Nation"
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Wegen Partisanenverdachts gehenkte sowjetische Zivilisten.
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Sowjetische Kriegsgefangene.
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