Herzlich willkommen

Die Dokumentation Obersalzberg ist ein vom Institut für Zeitgeschichte, München - Berlin im Auftrag des Freistaats Bayern konzipierter und betreuter Lern- und Erinnerungsort. Sie bietet am historischen Ort die Möglichkeit, sich mit der Geschichte des Obersalzbergs und der Geschichte des Nationalsozialismus auseinanderzusetzen. Ergänzend zu der Dauerausstellung geschieht dies mit Wechselausstellungen, Vorträgen und Veranstaltungen sowie einem umfangreichen Bildungsangebot. Die Dokumentation Obersalzberg dient damit der historischen Aufarbeitung der NS-Vergangenheit.

Der Obersalzberg, seit 1923 Hitlers Feriendomizil, wurde nach 1933 zum zweiten Regierungssitz neben Berlin ausgebaut. Wegen dieser Funktion und Bedeutung des Ortes beschränkt sich die Dokumentation nicht auf die Ortsgeschichte und auf Ausschnitte der historischen Wirklichkeit, sondern verbindet die Geschichte des Obersalzbergs mit einer Darstellung der zentralen Erscheinungsformen der nationalsozialistischen Diktatur.

  • Kontakt:

    Dokumentation Obersalzberg
    Salzbergstr. 41 
    83471 Berchtesgaden
    Deutschland 
    Tel.: +49 (0) 8652 / 947960 
    Fax: +49 (0) 8652 / 947969 
    E-Mail: info[at]obersalzberg.de

  • Öffnungszeiten

    Montag - Sonntag
    9.00 - 17.00 Uhr, letzter Einlass 16.00 Uhr

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12.07.2017

Mit bislang 66.807 Besucherinnen und Besuchern kann sich die Dokumentation Obersalzberg über das zweitbeste Halbjahresergebnis ihres Bestehens freuen. Weitere Informationen finden Sie hier.

07.07.2017

Die Dokumentation Obersalzberg sucht Exponate für die neue Dauerausstellung und hofft auf viele spannende Dachboden-Funde. Was sich dort so alles verbergen kann, präsentierten drei Gäste gestern Medienvertretern. Sie stellten Objekte vor, die sie uns zur Verfügung gestellt hatten: Vom Fotoalbum über ein Schulheft der Mutter bis hin zum Kindergasbettchen –  zum Schutz von Säuglingen, die noch keine Gasmaske tragen konnten. Das Team der Dokumentation hatte noch weitere Stücke aus der Sammlung mitgebracht: Feldpost, den Entlassungsschein eines Berchtesgadeners aus dem KZ Mauthausen oder ein Motivkissen mit Hitlers
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03.07.2017

Wie konzipiert man eine Ausstellung? Die neue Ausstellung soll auf dem aktuellsten Stand der historischen Forschung und der Museumsdidaktik sein. Deshalb besucht das KuratorInnenteam regelmäßig Fachtagungen, um das Konzept mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Disziplinen und Ländern zu diskutieren. Anfang Juli veranstaltete der Leiter Axel Drecoll gemeinsam mit Frank Bajohr, dem Leiter des Zentrum für Holocaust-Studien, und dem Tourismusforscher John Lennon von der Glasgow Caledonian University eine internationale Konferenz zum Thema „Dark Touris
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27.06.2017

Die 7. durchgesehene Auflage des Begleitbandes "Die tödliche Utopie" ist erschienen und ab sofort auch als Buchhandelsausgabe zu beziehen.