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Am 10. November 1944 wurden 13 Jugendliche und Männer in Köln-Ehrenfeld ohne Gerichtsverfahren öffentlich durch die Gestapo erhängt - oppositionelle Jugendliche (“Edelweißpiraten”), untergetauchte Fremdarbeiter und entflohene KZ-Häftlinge, deren Widerstandsaktivitäten von Beschaffungskriminalität bis zu gezielten Anschlägen auf lokale NS-Größen reichten.
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