Herzlich willkommen

Die Dokumentation Obersalzberg ist ein vom Institut für Zeitgeschichte, München - Berlin im Auftrag des Freistaats Bayern konzipierter und betreuter Lern- und Erinnerungsort. Sie bietet am historischen Ort die Möglichkeit, sich mit der Geschichte des Obersalzbergs und der Geschichte des Nationalsozialismus auseinanderzusetzen. Ergänzend zu der Dauerausstellung geschieht dies mit Wechselausstellungen, Vorträgen und Veranstaltungen sowie einem umfangreichen Bildungsangebot. Die Dokumentation Obersalzberg dient damit der historischen Aufarbeitung der NS-Vergangenheit.

Der Obersalzberg, seit 1923 Hitlers Feriendomizil, wurde nach 1933 zum zweiten Regierungssitz neben Berlin ausgebaut. Wegen dieser Funktion und Bedeutung des Ortes beschränkt sich die Dokumentation nicht auf die Ortsgeschichte und auf Ausschnitte der historischen Wirklichkeit, sondern verbindet die Geschichte des Obersalzbergs mit einer Darstellung der zentralen Erscheinungsformen der nationalsozialistischen Diktatur.

  • Kontakt:

    Dokumentation Obersalzberg
    Salzbergstr. 41 
    83471 Berchtesgaden
    Deutschland 
    Tel.: +49 (0) 8652 / 947960 
    Fax: +49 (0) 8652 / 947969 
    E-Mail: info[at]obersalzberg.de

  • Öffnungszeiten

    Dienstag bis Sonntag
    10.00 - 15.00 Uhr, letzter Einlass 14.00 Uhr
    Montags geschlossen

    Geschlossen am 1. Januar und 1. November sowie am 24., 25. und 31. Dezember.

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21.12.2014

Öffnungszeiten "zwischen den Jahren": Am 24. und 25.Dezember 2014 ist die Dokumentation geschlossen. Vom 26. Dezember 2014 bis zum 6. Januar 2015 ist die Dokumentation täglich (auch montags) von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet, am 31. Dezember 2014 sowie am 1. Januar 2015 geschlossen.

02.12.2014

Die Leibniz-Gemeinschaft hat dem Institut für Zeitgeschichte München – Berlin nach einem turnusgemäßen Evaluierungsverfahren ein hervorragendes Zeugnis ausgestellt. Beeindruckt zeigten sich die Sachverständigen insbesondere von der konzeptionellen Arbeit des IfZ in der Dokumentation Obersalzberg: Es sei „das Verdienst des IfZ, diesen historisch belasteten Ort mit Hilfe einer modernen zeithistorischen Museumskonzeption zu einem Ort der Information entwickelt zu haben“. Weitere Informationen dazu finden Sie hier!